Änderungen von KWP8 zu KWP8
| Ursprüngliche Version: | KWP8 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht (ungeprüft) |
| Eingereicht: | 21.12.2023, 15:57 |
| Neue Version: | KWP8 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 25.01.2024, 16:50 |
Kapiteltitel
Text
In Zeile 1338:
VIII. Dresden begeistertinspiriert alle – große und kleine Kunst in der ganzenund Kultur für die ganze Stadt
Von Zeile 1688 bis 1365:
Die Akteur*innen der Freien Szene stehen gegenüber den institutionell geförderten Einrichtungenkommunalen Kultureinrichtungen personell, strukturell und organisatorisch schlechter da, produzieren aber ebenso innovative Angebote für die Stadt. Wir setzen uns
Von Zeile 1688 bis 1417 einfügen:
und mehr Nachhaltigkeit fördern sowie die Einrichtungen dabei unterstützen, die in den letzten Jahren gestiegenen Personal- und Betriebskosten zu decken. Wir wollen die dringend erforderliche Sanierung wichtiger Kultureinrichtungen, wie zum Beispiel die Technischen Sammlungen Dresden, vorantreiben.
Von Zeile 1688 bis 1478:
Auch die StadtteilbibliothekenDie Städtischen Bibliotheken leisten einen wichtigen Beitrag für das KulturerlebnisKultur- und Bildungserlebnis vor der eigenen Haustür: als Medienorte, Raum für Begegnungen und als Orte der kulturellen Bildung. Wir wollen diese Infrastrukturwichtige Arbeit der Bibliotheken weiter durch eine auskömmliche Finanzierung sicherstellen. Die aktuellen Standorte wollen wir langfristig erhalten und die Erreichbarkeit für die verschiedenen Nutzer*innengruppen langfristig erhöhen, indem wir uns für erweiterte Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag
In Zeile 1494:
LegaleMehr Kunst im öffentlichen Raum und legale Flächen für Streetart und Graffiti schaffen
Vor Zeile 1503 einfügen:
Straßenkunst und deren Qualität fördern
Wir wollen die Entwicklung von Dresdens Straßenkunstszene weiter fördern. Vielfalt in den Angeboten, Abwechslung und künstlerische Qualität sollen auch durch städtische Maßnahmen und Vorgaben gestärkt werden. Einen Ausschluss von Darbietungen aufgrund von Instrumenten mit integrierten oder externen Verstärkern lehnen wir ebenso ab, wie eine weitere Enschränkung von Kunst, welche von Musik begleitet wird. Den Ausgleich mit den Interessen von Anwohner*innen wollen über Lautstärkenregelungen und vernünftige Festlegungen zu Plätzen und Zeiten erreichen. Die Bürokratischen Hürden müssen insgesamt aber auf das notwendigste begrenzt bleiben. Wir setzen uns für einen kontinuierlichen Austausch zur Straßenkunst, deren Chancen und Problemlagen ein. Bei anstehenden Umgestaltungen innerstädtischer Plätze wollen wir prüfen wo attraktive und konfliktarme Auftrittsorte für Straßenkunst entstehen können. Die Stadt soll auch deine Bühne sein.