Änderungen von KWP5 zu KWP5
| Ursprüngliche Version: | KWP5 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht (ungeprüft) |
| Eingereicht: | 21.12.2023, 15:50 |
| Neue Version: | KWP5 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 25.01.2024, 16:44 |
Kapiteltitel
Text
Von Zeile 1015 bis 747:
Der gesellschaftliche Zusammenhalt kann besonders gut in Kultur- und Nachbarschaftszentren gefördert werden. Diese sollenwollen wir in möglichst vielenmehr Quartieren Dresdens zukünftig, besonders denen mit sozialen Herausforderungen fördern, sodass dort neue Orte der generationenübergreifenden Begegnung werdenentstehen. Sie werden damit von zentraler Bedeutung für die Gemeinwesenarbeit, für Partizipation und solidarisches Miteinander von Menschen unterschiedlicher Generationen und für die Förderung sozialen Engagements sein. DieUm Menschen mit speziellen Herausforderungen effektiv Unterstützung anbieten zu können, braucht es neben ehrenamtlichen Strukturen auch die Verfügbarkeit profesioneller Hilfe vor Ort. Wir wollen diese ebenso wie die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe bedarf einer kontinuierlichen Förderungkontinuierlich fördern, um auch neue Aspekte wie Food-Sharing und Tauschbörsen mit Zero-Waste-Ansatz aufzunehmen.
Von Zeile 1015 bis 781:
barrierefreie Kommunikationstafeln für nicht-sprechende Kinder, Tische – nicht nur Bänke – um Treffen bzw. Kindergeburtstage mit Picknick zu ermöglichen. Gerade auf Spielplätzen ist Sonnenschutz, sei es durch Bäume, Pavillons oder Dächer, wichtig, um eine Nutzung während des gesamten Jahres zu ermöglichen. Außerdem setzen wir uns konsequent für die Öffnung der Schulhöfe an Nachmittagen und Wochenenden ein und für die Zugänglichkeit von Spielplätzen auf privatem Grund für die ganze Nachbarschaft.[Zeilenumbruch]
Die fortlaufende Sanierung von Spielplätzen wollen wir entsprechend fördern.
Von Zeile 1015 bis 793:
ein voller Erfolg. Die entstandenen Alleinerziehenden-Netzwerke müssen weiter unterstützt und an die aktuellen Bedarfe angepasst werden und, damit sie auch Eltern mit Migrationshintergrund erreichen können.[Leerzeichen]
Von Zeile 1015 bis 803 einfügen:
Wir wollen die Inklusion von Menschen mit Behinderung[Leerzeichen]und von marginalisierten Gruppen als Ziel einer intersektionalen Vielfaltsstrategie aktiv entwickeln und
Von Zeile 1015 bis 814 einfügen:
in den Quartieren und um Zentren der Nahversorgung fördert die Erreichbarkeit für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung ebenso wie sichere Radwege dorthin. Für die selbstständige Teilhabe und Mobilität älterer Menschen werden entlang von wichtigen Fußwege-
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einer Hand angeboten werden und Eltern bzw. betroffene junge Menschen Beratung und Unterstützung aus einer Hand bekommen(. Die Beratungsstrukturen dafür wollen wir ausbauen und für Eltern durch Verfahrenslots*innen, d. h. durch verlässlichen Ansprechpersonen, die sie durch das gesamte Verfahren begleiten, ergänzen. Familien mit behinderten Angehörigen mit Behinderung werden wir durch den Ausbau von Beratungs- und Frühförderstellen unterstützen. Inklusive Angebote der
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Neben der Maximalversorgung durch das Uniklinikum wollen wir das Städtische Klinikum als hervorragenden Standort der Schwerpunktversorgung (Level 2) mit zahlreichen Leistungsgruppen in städtischer Trägerschaft sichern und gemeinwohlorientiert weiterentwickeln. Die dazu notwendigen umfangreichen Umstrukturierungs-, Sanierungs- und Umbaumaßnahmen unterstützen wir und werden uns für entsprechende Fördergelder von Bund und Land einsetzen. Wir unterstützen die Umstrukturierung des Standorts Trachau zu einer medizinisch und wirtschaftlich leistungsfähigen Einheit. Dazu zählen für uns der Ausbau des Sozialpädiatrischen Zentrums und der Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrums, das auch gezielte Angebote für Menschen mit besonderen Bedarfen, z.B. Trans*Personen und andere queere Menschen bereitstellt. Für Menschen, welche neu in Dresden ankommen oder erst Deutsch lernen, wollen wir dort eine zweite internationale Praxis aufbauen.
In Zeile 877:
Gesundheitsprävention und B-beratung weiter stärken
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Besonderes Augenmerk verdienen die zunehmenden Versorgungsbedarfe bei seelischen Leiden, erst recht seit der Corona-Pandemie und als Folge der häufig durch Kriege bedingten Fluchtbewegungen. Der Bau des vom Stadtrat bereits beschlossenen Zentrums für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Weißen Hirsch bietet hier ganz neue Möglichkeiten, die wir nach Kräften ausgestalten und fördern wollen.
Besonderes Augenmerk verdient die Versorgungslücke bei seelischen Leiden und psychischen Störungen, erst recht seit der Corona-Pandemie und den Fluchtbewegungen in Folge von Kriegen. Dem Mehrbedarf an Beratung und Hilfe wollen wir durch einen entsprechenden Ausbau des sozial-psychiatrischen Dienstes begegnen, sodass alle Menschen in Dresden die Chance auf ein gesundes und unbelastetes Leben erhalten.
Dem Mehrbedarf an Beratung und Hilfe wollen wir durch einen entsprechenden Ausbau des sozial-psychiatrischen Dienstes begegnen, sodass alle Menschen in Dresden die Chance auf ein gesundes Leben und gesellschaftliche Teilhabe erhalten.
Von Zeile 1015 bis 967 einfügen:
Auch in Dresden müssen Frauen und ihre Kinder von Frauenschutzeinrichtungen aufgrund fehlender Ressourcen abgewiesen werden. Wir brauchen daher dringend eine Erweiterung der
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Um wirksam helfen zu können und präventiv agieren zu agierenkönnen, ist es unerlässlich, dass jene Fachkräfte, die im Arbeitskontext mit potenziellen Gewaltbetroffenen in Kontakt
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Gewalt arbeiten, müssen ebenfalls ausreichend geschult werden. Dies schließt die Mitarbeiter*innen von Unterstützungsnetzwerken wie beispielsweise Medea oder die Angestellten des sozial-psychiatrischen Dienstes mit ein. Deren Tätigkeitsfeld wollen wir auch auf die Arbeit mit Gewalttäter*innenTäter*innen ausweiten und insgesamt stärken.
Gleichstellung in Dresden stärken
Die Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein wirksames Instrument für Kommunen, um Gleichstellung vor Ort aktiv zu stärken. Dresden hat für die Umsetzung 2023 bereits den 2. Dresdner Gleichstellung-Aktionsplan verabschiedet. Dieser definiert über alle Geschäftsbereiche hinweg Maßnahmen, um die Chancengleichheit der Geschlechter zu unterstützen, Stereotype und Diskriminierungen aktiv abzubauen und für eine geschlechtergerechtere und modernere Stadt zu sorgen. Wir unterstützen die aktive Umsetzung des Aktionsplans.
Von Zeile 1015 bis 1003 löschen:
sie die Privatsphäre der dort Wohnenden schützen. Die Möglichkeit der Haustierhaltung sollen weiter ausgebaut werden. Älteren Wohnungslosen muss die Chance zu einem Umzug in eine Pflegeeinrichtung geboten werden. Die weitere