Änderungen von KWP4 zu KWP4
| Ursprüngliche Version: | KWP4 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht (ungeprüft) |
| Eingereicht: | 21.12.2023, 15:48 |
| Neue Version: | KWP4 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 25.01.2024, 16:42 |
Kapiteltitel
Text
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Nutzungsmöglichkeiten für Bus und Bahn, Rad- und Fußverkehr und Carsharing ausgebaut werden müssen, um den Umstieg überall so einfach wie möglich machen.
Unser Leitbild ist dabei die Vision Zero: Ein Straßenverkehr, in dem es keine Toten und Schwerverletzten gibt. GRÜNE Mobilitätspolitik nimmt insbesondere Verkehrsteilnehmer wie Kinder und alte Menschen in den Blick, die bisher besonders gefährdet sind.GRÜNE Mobilitätspolitik stellt die Bedürfnisse von Kindern, Älteren und Mobilitätseingeschränkten in den Vordergrund, die auf unseren Straßen oft benachteiligt sind.
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Für GRÜNE Verkehrspolitik steht die Verkehrssicherheit an erster Stelle. Wir setzen uns dafür ein, dass die Landeshauptstadt Dresden sich das Ziel setztihre Anstrengungen verstärkt, bis 2030 alleeinen Großteil der über 300 Unfallhäufungsstellen im Stadtgebiet zu beseitigen.
Wir wollen an erfolgreiche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Steigerung der Aufenthaltsqualität anknüpfen, wie zum Beispiel auf der Augustusbrücke, am Wasaplatz, am Königswaldplatz oder bei der Einrichtung von Schulstraßen, und diese in den Stadtteilen ausweiten. Dabei liegt unser Fokus insbesondere auf der
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angemessene Geschwindigkeiten“ anschließt. In dieser setzen sich bereits über 900 Städte, Gemeinden und Landkreise gegenüber dem Bund dafür ein, dass Kommunen eigenständig innerorts Tempo 30 festlegen können, unabhängig von einzelnen Gefahrenlagen oder von Standorten sozialer Einrichtungen. Wir treten dafür ein, dass Dresden die bereits geschaffenen neuen Möglichkeiten bei der Anordnung von Tempo 30 nutzt, um die Verkehrslage insgesamt zu verbessern.1000 Städte, Gemeinden und Landkreise gegenüber dem Bund dafür ein, dass Kommunen eigenständig innerorts Tempo 30 festlegen können, unabhängig von einzelnen Gefahrenlagen oder von Standorten sozialer Einrichtungen.
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werden. Ein wichtiger GRÜNER Erfolg dafür war die autofreie Umgestaltung der Augustusbrücke. Des Weiteren setzen wir uns für ein autofreies Terrassenufer an den Wochenenden im Sommer ein. Mit dem Projekt „Lebendige Seestraße“ und einer perspektivischen Weiterentwicklung der Schlossstraße schließen wir die Lücken in der wichtigen
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Wir haben die Mittel für den Fußverkehr in der zurückliegenden Wahlperiode erhöht und an vielen Stellen damit begonnen, den Straßenraum zugunsten der Mobilität auf zwei Beinen neu zu ordnen. Wir GRÜNE setzen uns auch in den kommenden Jahren für die Umsetzung neuer Fußwege und Fußgängerquerungen gemäß der Prioritäten der Fußverkehrsstrategie ein und werden neue Fußwege und verbesserte Querungsstellen einzurichten. Wir GRÜNE werden daran anknüpfen und uns auch in den kommenden Jahren für die Umsetzung der Fußverkehrsstrategie einsetzen und dabei Vorschläge aus den Stadtteilbezirken und Ortschaften berücksichtigen.
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soll bedarfsorientiert unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte eingeplant werden. Die im letzten Jahr umgesetzte Beleuchtung im Alaunpark ist dafür ein gutes Beispiel.
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Sharing-Modelle ermöglichen es Menschen, flexibel mobil zu sein und alles zu erreichen, ohne selbst ein Auto besitzen zu müssen. In Verbindung mit dem Öffentlichen Personennahverkehr erleichtert Bike- und Carsharing vielen Menschen die Mobilität und spart Kosten. Die MOBIpunkte sind eine Dresdner Erfolgsgeschichte GRÜNER Verkehrspolitik. Daran gilt es
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ausbauen und in den nächsten Jahren um weitere Fahrräder und Lastenräder ergänzen.[Leerzeichen]
Ebenso befürworten wir GRÜNE die Verstetigung und Ausweitung des MOBIshuttle-Service insbesondere in ländlichen Gebieten.
Wir werden dafür sorgen, dass sicher gestellt wird, dass falsch abgestellte oder liegende E-Scooter nicht zu HindernissenPassanten behindern oder Gefährdungen für Menschen werdengefährden und dass Verstöße gegen die Sorgfaltspflicht stärker sanktionierensanktioniert werden. Dafür sind die im Stadtrat verabschiedeten Sharing-Leitlinien eine gute Grundlage.
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besonderen Mut mehr erfordert. Jedes Kind soll eigenständig mit dem Rad in die Schule fahren können, ohne dass die Eltern Angst haben müssen. Unser Ziel ist, dass bis 2030 80 Prozent der Dresdnerinnen und Dresdner mit den Bedingungen zum Radfahren in der Stadt zufrieden sind.Unser Ziel ist, dass sich bis 2030 die überwiegende Mehrheit der Dresdnerinnen und Dresdner mit dem Fahrrad sicher fühlt.
Die bereits realisierten Radwege an Dresdner Hauptstraßen wie der Albertstraße, St. Petersburger Straße, Reicker Straße, Bautzner Straße und viele mehr gehen auf GRÜNE Initiativen zurück. Der energische Widerstand unserer politischen Mitbewerber
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des Ziels 100 Prozent Elektromobilität schrittweise steigern. Quartiersbusse und das MOBIshuttle können mehr Feinerschließungden klassischen ÖPNV ergänzen und so neue Fahrgäste im ganzen Stadtgebiet und anvor allem in Stadtrandlagen gewährleistengewinnen.
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im Dresdner Norden ist zu prüfen. Ebenso soll die neue Campuslinie Löbtau – Südvorstadt – Strehlen weiter zügig und stadtraumverträglich eingerichtet werden. Weiterhin sollen die S-Bahn und das Busnetz (z.B. Linie 64) ausgebaut sowie, wo sinnvoll, der Takt
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Große Meißner Straße mit dem Neustädter Markt stadtverträglich und fußgängerfreundlich umgestaltet werden. Mit der der Befreiung der Wilsdruffer Straße vom Durchgangsverkehr wollen wir die zentrale Achse mit Postplatz und
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DerDresden benötigt keine neuen Straßen oder Brücken für den Autoverkehr. Stattdessen wollen wir den vorhandenen Bestand erneuern wie es bei der Stauffenbergallee West vorgesehen ist. Den Ansatz, Straßensanierungen mit Baumpflanzungen zu verbinden, werden wir entschlossen fortführen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas angesichts immer heißerer Sommer. Straßenbäume spenden Schatten, speichern Feuchtigkeit und verringern so die Überhitzung der Stadt.
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der Hüblerstraße sowie die Aufwertung der Eschenstraße am Bischofsplatz zu einem attraktiven Stadtplatz mit Sportgelegenheiten und Begrünung. Zudem setzen wir uns für einen begrünten Platz mit hoher Aufenthaltsqualität am Campus der TU Dresden vor der Alten Mensa ein.
Die Louisenstraße wollen wir zu einer Flaniermeile entwickeln, wo sich Menschen gern aufhalten und der motorisierte Verkehr nicht mehr die dominante Rolle spielt wie heute noch.
Die Louisenstraße und angrenzende Straßenzüge wollen wir so umgestalten, dass sie zu nachbarschaftlichem Verweilen einlädt. Jung und Alt, egal ob zu Fuß, mit Kinderwagen, Rollator, Rollstuhl oder auf dem Rad sollen sich wohlfühlen können.
Die Stellplatzsatzung legt fest, wie viele Stellplätze für Autos und Fahrräder bei Neubauten zu schaffen sind. Wir wollen umweltfreundliche Mobilität fördern und setzen uns deshalb für eine weitere Lockerung der Pflicht zur Schaffung klassischer Autostellplätze ein, wenn sie beispielsweise durch Carsharing, Lastenräder und Fahrradstellplätze ersetzt werden. So kann ressourcenschonender und kostengünstiger gebaut werden, was damit gleichzeitig zukünftige Mietkosten senkt.
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FürWir setzen uns für einen gut funktionierenden Wirtschaftsverkehr ist es nötig, dassein, der unsere städtische Wirtschaft fördert, nachhaltiger wird und damit Lebensqualität verbessert. Zusätzlich wollen wir mehr Parkplätze in Kurzzeitparkplätze und Lieferzonen umgewandelt werdenumwandeln. Hierzu wollen wir die Möglichkeiten der letzten bundesrechtlichen Änderungen konsequent
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Neustadt sollen weitere Mikrodepots entstehen, bei denen die Paketzustellung auf elektrische Kleinfahrzeuge und Lastenräder verteilt wird.
Wir wollen weiterhin und intensiver mit Unternehmen im Bereich Mobilität zusammenarbeiten und sie bei der Einführung und Nutzung innovativer Konzepte, z.B. beim Carsharing, Bikesharing, bei Mobilitätsbudgets unterstützen.